
Im Mittelalter waren Morgensterne und Äxte eine gebräuchliche Hiebwaffe. Morgensterne bestanden aus einem kräftigen Holzstab als Griff, an dessen Ende meist aus Holz oder Eisen eine Kugel mit Dornen saß. Am unteren Ende des Griffs war meist ein Faustriemen befestigt der verhindern sollte dass die Waffe im Kampf verloren ging.
Die Axt hingegen ist ursprünglich ein Werkzeug und besteht im allgemeinen aus einem stählernen Keil der auf einem Holzstab befestigt ist. Im Unterschied zum kürzeren und leichteren Beil wird die Axt üblicherweise mit beiden Händen geführt.