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Info

achtung

Verbot des Führens von Anscheinswaffen:

Es ist verboten Anscheinswaffen, (Nachbildungen von Schusswaffen mit dem Aussehen von echten Feuerwaffen z.b. Gewehre, Pistolen oder ähnliches) in der Öffentlichkeit zu führen.

Es ist verboten Hieb- und Stoßwaffen, (z.b. Schwerter, Kampfmesser oder ähnliches) in der Öffentlichkeit zu führen. Feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm dürfen grundsätzlich nicht in der Öffentlichkeit geführt werden.

Der Erwerb von Hieb- und Stoßwaffen und damit auch das Führen derselben ist gesetzlich in §2 des Waffengesetzes geregelt: Schusswaffen und Munition, zu deren Erwerb es ihrer Art nach keiner Erlaubnis bedarf, sowie Hieb- und Stoßwaffen darf nur erwerben, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat.

Der Transport in der verschlossenen Tasche ist anders zu sehen. Hiergegen ist nichts einzuwenden. Der Gesetzgeber verlangt, dass z.b. Schwerter und andere Waffen nicht einsatzbereit mitgeführt werden. Nicht einsatzbereit sind Waffen, die richtig verpackt (Schwerter z.B. in einer Schwerthülle, Schusswaffen in einer verschlossenen Aktentasche) sind.

Ein Waffenschein oder eine Waffenbesitzkarte ist für gewöhnlich nicht erforderlich. Bei Unwissenheit empfehlen wir, sich zur Sicherheit mit der örtlich zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen, da in einzelnen Bundesländern besondere Bestimmungen gelten. Insbesondere das Bundesland Berlin ist für sein sehr scharfes Waffenrecht bekannt. Halten Sie also diese Produkte stets bei sich zu Hause und seien Sie auch hier im Umgang damit sehr vorsichtig. Die Nutzung und Handhabung dieser Produkte geschieht immer auf eigene Gefahr.

Unsere Modellwaffen sind nicht schussfähig und können auch nicht zu schussfähigen Waffen umgebaut werden, da dies unter anderem auch durch das verwendete Material für die Modellwaffen (Zinkspritzguss) ausgeschlossen ist.

Hinweise zum Thema Waffengesetz in Deutschland:

Deutsches Waffengesetz, Paragraph 1, Nummer 2

verbotene Waffen

Informationen zum aktuellen Waffenrecht


Info zu Dekorations-Schwertern:info

Die Klingen dieser Schwerter sind nicht durchgehend im Griff und haben somit nicht ausreichend Stabilität, um einen Kampf „Klinge gegen Klinge“ unbeschadet zu überstehen. Das Material aus dem Dekorations Schwerter angefertigt werden ist 420er bzw. 440er rostfreier Edelstahl.

Ebenso sind die Klingen dieser Schwerter stumpf. Dennoch kann es vorkommen, dass einige dieser Schwerter angeschliffen sind. Der Grund hierfür ist, dass die Schwerter von unterschiedlichen Herstellern geliefert werden. Eine scharfe Klinge ist für den Einsatz dieser Schwerter als Dekoration absolut nicht erforderlich und notwendig.

Diese Schwerter sollen ausschließlich dazu verwendet werden, in einer Vitrine zu liegen, an der Wand zu hängen oder in einem dafür vorgesehenen Ständer auf dem Tisch zu stehen. Bei unsachgemäßem Gebrauch wird die Klinge und das Schwert Schaden nehmen.

Bei richtigem Umgang und Handhabung haben Sie jahrelang ein schönes Ausstellungs- bzw. Dekorationsstück.


Info zu Klingenarten Katanas, Tantos oder Wakizashis:

Maru: Die einfachste Konstruktion welche für Katana, Tanto oder Wakizashi verwendet wird. Die Klinge besteht aus einer einzigen Stahlart.

Kobuse: Eine Klingenkonstruktion, die auf Grund der preiswerteren Fertigung häufig in größeren militärischen Konflikten mit großem Materialbedarf bis hin zum Zweiten Weltkrieg verwendet wurde.

Soshu Kitae: Eine der aufwendigsten und teuersten Konstruktionen mit sieben Stahllagen.

Damast: Damaszener oder Damaststahl besteht aus unterschiedlichen Stählen mit unterschiedlicher Legierung, die unterschiedliche Eigenschaften aufweisen und durch das Falten vermischt bzw. verschweißt werden.

Pflege der Katanas: Die Scheide (Saya) des Schwertes ist meistens mit mehreren Lackschichten versiegelt. Zur Pflege genügt es, diese mit einem weichen trockenen Tuch abzuwischen. Sie sollten die Scheide nur an der Wicklung anfassen um Kratzer oder Beschädigungen zu vermeiden.

Die Klingen zu pflegen ist sehr wichtig. Mit einem Pflegeset sind Sie in der Lage dies wie es bei den historischen Originalen durchgeführt wurde zu tun. Alle 3 Monate solte man die Klinge pflegen.

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